Bezin-Rasenmäher: Laut, aber effektiv

Veröffentlicht am Freitag, 28 Januar, 2011 um 13:57 von Redaktion.
Kategorien:Gartenwerkzeug, Geräte.

Benzin-Rasenmäher sind auf dem deutschen Markt mittlerweile neben den Elektromähern die vorherrschenden Geräte, um Rasen zu kürzen. Dass beide Methoden Vor- und Nachteile haben, wie immer im Leben, dürfte jedem klar sein. Allerdings hat die Sichel seit Längerem ausgedient, da sie doch zu anstrengend und zeitaufwendig ist. Das Prinzip der Sichel wurde aber bei vielen Rasenmähern übernommen.

In Konkurrenz dazu stehen die Spindelmäher. Beide Mähtechniken haben ebenso ihre Vor- und Nachteile, die wir hier aber nicht näher beleuchten werden. Hauptsächlich wollen wir uns heute mit den Benzin-Rasenmähern auseinandersetzen. Für kleine Flächen, wie sie bei den meisten Häusern existieren, dürfte ein elektrisch betriebener Rasenmäher vertretbar sein. Dank des Stromkabels ist die Reichweite aber begrenzt und somit nicht für große Flächen gemacht. Hier bietet sich ein Benzin-Rasenmäher an. Ohne Kabel, da durch einen Verbrennungsmotor angetrieben, gibt es hier dementsprechend keine Begrenzung.

Somit kann man hier auch großflächige Rasenanlagen angreifen.  Aber auch bei Klein- und Kleinstrasenflächen gibt es dennoch Personen, die lieber an einem Seilzug ziehen, anstatt ein Stecker in die Steckdose zu stecken, um einen Rasenmäher zu starten. Es ist eine Frage der Einstellung, ob man sich für den Geruch des Benzin-Rasenmähers in Kombination mit dem frisch geschnittenen Gras begeistern kann. Für andere wiederum ist es einfach Überzeugung, dass man Rasen mit einem Benziner schneidet. Ohne Diskussion.

Wer natürlich sehr große Flächen auf seinem Grundstück hat, der dürfte nicht über die Variante Elektro oder Benzin nachdenken, sondern eher über Benzinmäher, Rasentraktor oder Aufsitzmäher. Im eigentlichen Sinne sind alles Benzin-Rasenmäher. Je nachdem, wie groß die zu mähende Fläche ist oder aber auch wie bequem man ist, entscheidet man sich für eines der Modelle. Größter Unterschied hierbei ist, dass der „gewöhnliche“ Benzin-Rasenmäher quasi per Muskelkraft fortbewegt werden muss. Eventuell hat er auch ein Antriebsrad. Der Rasentraktor verfügt über einen komfortablen Sitz und einen Frontmotor. Gleiches gilt für die Fortbewegungsmethode des Aufsitzmähers, jedoch ist der Motor hier hinten integriert worden. Ansonsten braucht man bei beiden nur den Fuß für das Gaspedal bewegen.

Was bei Benzin-Rasenmäher vielen ein Dorn im Auge ist, ist der extrem hohe Schadstoffausstoß, der keiner Abgasnorm unterliegt. Jedoch ersetzen viele Hersteller mehr und mehr die Zweitakt-Benziner durch Viertakter, da die weniger in die Atmosphäre pumpen. Und außerdem haben Benzin-Rasenmäher einen Sinn. Beim Motorrennsport wird lediglich im Kreis gefahren und über den utopischen Abgasausstoß diskutiert keiner…

Und dass Benzin-Rasenmäher in der Regel mehr Leistung haben als die elektronischen Geräte der Rasentrimmung, ist kein großes Geheimnis. Dadurch haben die Benziner auch keine Probleme, wenn die Rasenlänge sehr extrem oder der Rasen sehr dicht ist.

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